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Geisteswissenschaften » Philosophical Science » Mathematik
Ball, Sir Robert:
The twelth and concluding Memoir of the Theory of Screws. With a Summary.
Trans. Royal Irish Acad., 31. - Dublin, oyal Irish Academy, 1898, 4°, (2), pp.145-196, orig. card board.
First Edition. The very rare offprint with the author's presentation inscription ""With the compliments of Robert Ball, 18.Feb.(1898)" on front flyer.
Sir Robert Ball's (1840-19) Treatise on the Theory of Screws is the definitive reference on screw theory. It gives a very complete geometrical treatment of the problems of small movements in rigid dynamics. In recent years the theory of screws has emerged as a novel mathematical resource for addressing complex engineering problems, with important applications to robotics, multibody dynamics, mechanical design, computational kinematics, multi-body dynamics, and hybrid automatic control.
EUR 240.00
(Bestell-Nr: 35543)
inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten
Stück
Bessel, Friedrich Wilhelm:
Neue Untersuchungen über die Geraden-Aufsteigungen der 36 Fundamentalsterne (pp.23-37).
Akad. Wiss. Berlin, 1825. - Math. Abhdlg. - Berlin 1828, 4°, 124 pp., 1 lith. Taf., Brosch.
Bessel galt als bedeutendster Astronom seiner Zeit. Er war bekannt für die Exaktheit, mit der er Sternörter bestimmte. Als erstem gelang ihm der Nachweis der jährlichen Parallaxe eines Fixsterns und damit der experimentelle Beweis für die Richtigkeit des kopernikanischen Systems. Außerdem stellte Bessel Ortsveränderungen bei zwei Fixsternen gegen die früheren Bradleyschen Messungen fest. Als Ursache nahm er das Vorhandensein dunkler Begleiter an, diese wurden später auch entdeckt. Bereits 1840 suchte er nach einem unbekannten Planeten, dessen Existenz er aus Uranusstörungen erschlossen hatte, entdeckt wurde Neptun 1846 jedoch von Leverrier und Galle.
EUR 240.00
(Bestell-Nr: 31117)
inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten
Stück
Bessel, Friedrich Wilhelm:
Untersuchung des Theils der planetarischen Störungen, welche aus der Bewegung von der Sonne entsteht.
Akad. Wiss. Berlin, 1824. - Berlin 1826, 4°, 52 pp., Brosch.
Friedrich Wilhelm Bessel (Minden, 22 July 1784 - Königsberg, 17 March 1846) "was also an outstanding mathematician whose name became generally known through a special class of function that have become an indispensalbe tool in applied mathematics, physics, and engineering. The intrest in this functions, which represent a special form of the confluent hypergeometric function, arose in the treatment of the problem of perturbation in the planetary system. The perturbation of the elliptic motion of a planet caused by another planet consists of two components, the direct effect of the perturbing planet and its indirect effect, which arises from the mototion of the sun caused by the perturbing planet. Bessel demonstrated that it is appropriate to treat the direct and the indirect perturbationss separately, so that in the series series development of the indirect perturbation, Bessel functions appear as coefficents. In studying indirect perturbation, Bessel made a systematic investigation of it functions and described its main characteristics. This work appeared in his Berlin treatise of 1824." Walter Fricke, DSB II, pp.97-102
EUR 1200.00
(Bestell-Nr: 31102)
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Bessel, Friedrich Wilhelm:
Untersuchungen über die Länge des einfachen Secundenpendels.
Akad. Wiss. Berlin, 1826. - Berlin, Mathemat. Klasse, 1829, 4°, 254 pp., 1 Bl., 2 fein lith. Taf., feiner marmor. Pappband.
"Among Bessel's works that contributed to geophysics were hins investigations of the length of the simple seconds' pendulum (1826), the length of the second's pendulum for Berlin (1835), and the determination of the acceleration of gravity and derived from observing the pendulum. Bessel achieved the standarization of the units of length then in use by introducing a standard measure in Prussia, the so called Toise (1 Toise = 1,949063 meters). The necessity of a standard of length had become apparent to him during his work on triangulation in East Prussia, as did necessity of an international organization to define the units of measures. This need led to the founding of the International Bureau of Weigths and Measures." Walter Fricke, DSB II, p.97-102
EUR 480.00
(Bestell-Nr: 31103)
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Bremiker, Hermann:
Sur la transformation des courbes algébriques en général et sur celle des courbes du troisième ordre en particulier (d'après des cours de M.Weierstrass et de M.Bruns).
Collège Roy. Franc., Suppl. Progr. 52. - Berlin 1899, 4°, 19 pp., 5 Abb., OBrosch.
EUR 30.00
(Bestell-Nr: 16643)
inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten
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Burg, Adam:
Analytische Entwicklung einiger geometrischer Säzte. Von Adam Burg, Professor der Mathematik zu Salzburg (pp.4-16).
Jb. k.k. polytech. Inst., 12. - Hrsg. Johann Joseph Prechtl. - Wien, Gedruckt und verlegt bei Carl Gerold, 1828, 8°, VI, 383, (1) 3 gefalt. Kupfertafeln, orig. broschiertes Exemplar.
EUR 65.00
(Bestell-Nr: 47118)
inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten
Stück
Burg, Adam:
Über Einrichtung und Anwendung des bei den engl. Maschinenarbeitern gebräuchlichen Schieberlineals (Slidng rules), mit welchem sie ... sämmtliche .. Rechnungen leicht und schnell ausführen (pp.101-158, 1 Taf.)
Jb. k.k. polytech. Inst., 16. - Hrsg. Johann Joseph Prechtl. Wien, Gedruckt und verlegt bei Carl Gerold, 1830, 8°, IV, 308 pp., mit 5 Kupfertafeln, orig. broschiertes Exemplar.
Nebst "Tafel der Kreisperipherien und Kreisflächen, für die um die beständige Differenz von 1/4 Zollwachsenden Durchmesser von 1/4 bis 100 Zoll)* (pp.159-170).
Adam Freiherr von Burg (28. Januar 1797 in Wien- 1. Februar 1882 in Wien) bekannter österreichischer Mathematiker und Technologe berichtet über den England bereits weit verbreiteten Rechenschieber.
EUR 120.00
(Bestell-Nr: 47129)
inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten
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Crelle, August:
Über den Werth und die Eigenschaften der Brüche und deren Zähler und Nenner die verschiedenen zusammengehörigen Wurzeln einer Gleichung vom ersten Frade zwischen zwei ganzen Zahlen sind (pp.1-59).
Akad. Wiss. Berlin, 1840 - Math. Abhdlg. - Berlin 1842, 4°, 137 pp., OBrosch.
Crelle, August Leopold, Straßenbauingenieur und Mathematiker, geboren in Eichwerder (bei Wriezen) 17.3.1780, + Berlin 6.10.1855; war als höherer Beamter im preuß. Innenministerium 1816-26 für zahlr. Straßenbauten in Preußen verantwortlich; die erste preuß. Eisenbahnlinie Berlin-Potsdam (1838) wurde nach seinem Entwurf gebaut. C. gab 1820 seine "Rechentafeln" (letzte Auflage 1954) heraus und schrieb seinerzeit bekannte Lehrbücher über Arithmetik und Algebra (1825) sowie Geometrie (1826). Bekannt wurde er bes. durch sein 1826 gegründetes, noch heute bestehendes "Journal für die Reine und Angewandte Mathematik" (C.s Journal); außerdem förderte er junge Mathematiker und den mathematischen Unterricht.
EUR 120.00
(Bestell-Nr: 31116)
inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten
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Dirichlet, Gustav Peter Lejeune:
Über eine neue Methode zur bestimmung vielfacher Integrale (pp.61-78).
Akad. Wiss. Berlin, 1839 - Math. Abhdlg. - Berlin 1841, 4°, 79 pp., OBosch; frisches ungeöffnetes Exemplar mit minimalen Wasserrand im Rand.
Dirichlet's (1805-1859) "contribution to general mechanis begann with three papers published in 1839. All these have nearly the same content; the most elaborate has the title "Über eine neue Methode zur Bestimmung vielfacher Integrale". All deal with methods based upon so-called discontinuity factor for evaluating multiple integrals, and they are applied particularly to the problem of determenining the attraction of an ellipsoid upon an arbitrary mass point outside or inside the ellipsoid." Oystein Ore, DSB IV, p.126
EUR 260.00
(Bestell-Nr: 31121)
inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten
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Dirksen, Enno Heeren:
Über das Gleichgewicht eines freien materiellen Punktes.
Akad. Wiss. Berlin, 1826. - Berlin 1829, 4°, pp.271-308, Brosch.
EUR 40.00
(Bestell-Nr: 31082)
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Doppler, Christian:
Ein Beitrag zur Parallen-Theorie (pp.167-172), + Über die Konvergenz einer unendlichen Logarithmenfolge (pp.172-174). + Über Kettenwurzel und deren Konvergenz (pp.175-200).
Jb. k.k. polytech. Inst., 17. - Hrsg. Johann Joseph Prechtl. Wien, Gedruckt und verlegt bei Carl Gerold, 1832, 8°, IV, 411, (1) pp., mit 2 Kupfertafeln, orig. broschiertes Exemplar.
Erstdruck der ersten drei Abhandlungen aus Christian Doppler's (1803-1854) Feder "richteten bereits die Aufmerksamkeit der Männer der Wissenschaft auf ihn." Constantin von Wurzbach, BLKO III (1858), pp.370-372.
"Erster theoretischer Versuch ... In Dopplers erster Abhandlung "Ein Beitrag zur Parallelen-Theorie" jedenfalls versucht er sich - wie viele Generationen von Mathematikern vor ihm - am Euklidischen Parallelenpostulat. Die Debatte um dieses Phänomen bildete eine der Voraussetzungen für die großen mathematischen Theorien des 19. Jahrhunderts, des "heroischen Zeitalters der Geometrie" also, in dem sich die wesentlichen Richtungen heutiger geometrischer Forschung herauskristallisierten.
'KAUM DARF SICH irgend ein anderes Theorem der Elementar-Mathematik, der Pythagoräische Lehrsatz selbst nicht ausgenommen, von Euclid's Zeit bis auf unsere Tage einer öfteren Würdigung, einer strengeren Untersuchung rühmen, als die Theorie der Parallellinien', beginnt Doppler und endet selbstbewußt: 'Täusche ich mich - nun so soll mich wenigstens doch der Gedanke trösten, daß man sich bei Irrthümern über Parallelen-Theorien in guter Gesellschaft befindet.'
DOPPLER BEFAND SICH in bester Gesellschaft! Die neuen Ideen von Gauß, Bolyai und Lobacevskij, die in diesem Jahrzehnt nach einem Stillstand von nahezu zweitausend Jahren unabhängig voneinander in Göttingen (1827), Budapest (1832) und Kasan (1837) formuliert wurden und zur Entdeckung der nichteuklidischen Geometrie führten, waren Doppler nicht bekannt. Nicht nur die Erkenntnisse stimmten überein, auch der Ort, von dem aus sie gemacht wurden. Sie alle waren außerhalb der damaligen Welt der mathematischen Forschung entstanden, Offensichtlich hatte die Kantische Philosophie, die damals vorherrschte und den euklidischen Raum zu einer reinen Anschauungsform a priori vor jeder Erfahrung machte, dieses neue Denken in den mathematischen Schulen stark behindert.
Auch in seinen nächsten Abhandlungen über "Die Konvergenz einer unendlichen Logarithmenfolge" und über "Kettenwurzeln und deren Konvergenz" bemühte sich Doppler auf einem Gebiet, das damals in keiner Weise bewältigt war. Er versuchte elementare Punktionen, und zwar eine Logarithmenfolge bzw, eine Kettenwurzel, zu iterieren und auf diese Weise neue Funktionen zu gewinnen. Er wurde damit einer der Vorläufer der Iteration, die uns heute, im Zeitalter der Computerrechner, so geläufig geworden ist, Selbst bei der Bestimmung der Satellitenbahnen erfolgt heute die Auswertung der Doppler-Effekt Kurven in einem iterativen Näherungsverfahren." Peter M. Schuster, Weltbewegend - unbekannt. Leben und Werk des Physikers Christian Doppler und die Welt danach (2003), pp.31-32
Peter M. Schuster, Werke Christian Doppler, Nr.1,2,3
EUR 360.00
(Bestell-Nr: 47128)
inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten
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Gauss, Carl Friedrich & Gerling, C.L.: = Schaefer, C.(Hrsg.):
Briefwechsel zwischen Carl Friedrich Gauss und Christian Ludwig Gerling.
Schr. Ges. Beförd. gesam. Naturwis. Marburg, 15. - Berlin, Otto Elsner Verlagsgesellschaft, 1927, 8°, XX+828 pp., Bildnis von Gerling, Faksimilebrief von Schweikart an Gauss, OKartBd; lezten hundert Seiten am Rand Wasserwellig.
Erste Auflage!
EUR 20.00
(Bestell-Nr: 8355)
inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten
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Gauss, Carl Friedrich: = Hänselmann, Ludwig:
Karl Friedrich Gauss.
Leipzig, Dunker & Humblot, 1878, 8°, 106, (2) pp., im feinen Halbleinenband der Zeit mit Rückenvergoldung; erste und letzte Seiten etwas felckig.
EUR 65.00
(Bestell-Nr: 45058)
inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten
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Gauss, Carl Friedrich:
Arithmetik und Algebra. Nachträge zu Band I-III.
Gauss's Werke, 8. - Hrsg. Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen, 1900, 4°, 458 pp., OKartBd.
Erste Auflage
"Der vorliegende achte Band von Gauss' Werken gibt Ergänzungen zu den drei ersten Bänden und zum vierten mit Ausnahme des geodätischen Theils. Er enthält:
unter den Abtheilungen Arithmetik, Analysis und Numerisches Rechnen eine Reihe einzelner Notizen und Aufsätze, die sich nachträglich in Gauss' Nachlass vorgefunden haben;
aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung hauptsächlich eine Anzahl von Belege über die Entdeckung der Methode der kleinsten Quadrate;
aus der Geometrie Notizen und Briefe, die sich auf die Grundlagen der Geometrie, die Geometria situs. Lehrsätze und Aufgaben aus der elementaren Geometrie, die Verwendung complexer Grössen für die Geometrie und Theorie der krummen Flächen beziehen.
EUR 70.00
(Bestell-Nr: 27493)
inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten
Stück
Gauss, Carl Friedrich:
Hannoversche Landesvermessung. Nachträge zur mathematischen Physik.
Gauss's Werke, 9. - Hrsg. Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen, 1903, 4°, 558 pp., OKartBd.
Erste Ausgabe!
Der vorliegende neunte Band von Gauss' enthält einestheils den Abdruck derjeningen von Gauss publicirten geodätischen Schriften, welche in Band IV nicht Platz gefunden haben, andertheils eine Bearbeitung des geodätischen Nachlasses.
Die von Gauss hinterlassenen geodätischen Notiznen beziehen sich fast ausschlisslich auf die hannoversche Gradmessung und auf Fragen, die durch sie und auch durch ihre Vorgängerin, die dänische Gradmessung, veranlasst sind....
EUR 80.00
(Bestell-Nr: 27494)
inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten
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Girard, Philippe Henri de:
Beschreibung einer Maschine zur Auflösung der Gleichungen, erfunden von Hrn. Philipp von Girard, königl. polnischen Ober-Ingenieur der Minen (pp.62-65, 1 Taf.).
Jb. k.k. polytech. Inst., 14. - Hrsg. Johann Joseph Prechtl. - Wien, Gedruckt und verlegt bei Carl Gerold, 1829, 8°, VI, 410 pp., mit acht Kupfertafeln, orig. broschiertes Exemplar.
"Der Erfinder glaubt, indem er diese Maschine bekannt macht, daß dieselbe das Interesse, welches sie haben kann, mehr in der Sonderbarkeit als ihrer Nützlichkeit verdankt; weil sie, obschon theoretisch zur Auflösung von Gleichungen aller Grade geeignet, sehr enge Grenzen in der parktischen Ausführung findet, und nur mit Schwierigkeit für mehr als fünf Grade, oder einige darüber in Anwendung kommt."
"In 1826-27 Girard was in London to present a new invention of his, a calculating machine, to the Royal Society but was disappointed to hear that Babbage had recently made a presentation of a similar machine. A tract was published in 1827 to explain the differences between the author's and Babbage's machines, a copy of which is held in the Royal Society achives (Equations machine invented by Ph.de GIRARD "(a description with figures) London : John Churchill, 1827).
PHILIPPE HENRI DE GIRARD (1775-1845) , "French mechanician, was born at Lourmarin, Vaucluse, on the 1st of February 1775 . He is chiefly known in connexion with flax-spinning machinery . Napoleon having in 18ro decreed a reward of one million francs to the inventor of the best machine for spinning flax, Girard succeeded in producing what was required . But he never received the promised reward, although in 1853, after his death, a comparatively small pension was voted to his heirs, and having relied on the "money to pay the expenses of his invention he got into serious financial difficulties . He was obliged, in 1815, to abandon the flax mills he had established in France, and at the invitation of the emperor of Austria founded a flax mill and a factory for his machines at Hirtenberg . In 1825, at the invitation of the emperor Alexander I. of Russia, he went to Poland, and erected near Warsaw a flax manufactory, round which grew up a village which received the name of Girardow . In 1818 he built a steamer to run on the Danube . He did not return to Paris till 1844, where he still found some of his old creditors ready to press their claims, and he died in that city on the 26th of August 1845 . He was also the author of numerous minor inventions." Encyclopedia Britannica 1911
EUR 240.00
(Bestell-Nr: 48725)
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Hugo, Léopold:
La Théorie Hugodécimale, ou la base scientifique et définitive del L'Rtithmo-Logistique Universelle. Par le Cte Léopold Hugo.
Paris, en vente chez tous les libraires, 1877, 8°, 32 pp., Abb., Brosch.
"La Théorie Hugodécimale ; ou, La Base scientifique et definitive de l'Arithmologistique universelle. Par le Cte. Léopold Hugo. (Paris, 1877.)
M. Hugo continues to pour forth his pamphlets with their polyglot inscriptions. On this we have " Urbi et orbi. Hic tandem triumphaliter fulget REGULARITAS!" " La pan-imaginarité Hugomathique : CONTINUITAS ! CONTINUITAS ! TRICONTINUITAS ! " We have, in a former notice, glanced at the " Géométrie Hugomoïdale." The object of the present pamphlet is " à vulgariser et à répandre dans les diverses régions civilisées de l'ancien et du nouveau monde, Tou-Kieou, Tchong-Kouo, Fou-Song, &c., &c., cette haute doctrine philosophique, qui, dans sa concision, mérite assurément une place aux premiers rangs de la Philosophie Scientifique. Mais, dans mon isolement de simple philosophe, force me sera d'employer les combinaisons les plus étranges, et de frapper l'attention du lecteur par la singularité même de mon exposition."
One or two extracts must suffice to show how our author proceeds :- "Évocation Chino-Tibétaine. Nous, suprême Grand Lama, voulons reproduire pour tous l'opération magique hugodécimale.
"Salut! Salut! "En notre Divan sacré de Hiassa-Potala, parfumé de nuages d'encens, nous étendons la main gauche en désignant et déterminant un point dans l'espace ambiant.
" Salut ! Salut ! " De notre main droite étendons le sceptre, pan-scientifique et sacré, sur ce point de l'espace. Salut ! salut !
" Apparaît une figure enveloppant le point considéré : figure offrant quatre faces pareilles.
" O Saints Lamas, placez pieusement sur notre tapis drécieux, le premier solide que l'espace régulier vient d'enfanter. " SSÉ-MIE (with figure of tetrahedron).
" Salut ! Salut ! " And so on through the ten solids, of which we gave an account in our earlier notice.
The third chapter is taken up with the " Géometrie Pan-imaginaire" and the "Arithmétique Pan-imaginaire," communications made to the Société Mathématique de France, and which we have previously described.
Sufficient notice has been taken of this brochure of thirty-two pages, with many figures.
To some of our readers our remarks will serve as a beacon ; those who like to secure oddities may perhaps be induced to add this to their stock. Our principal reason for yet noticing another effusion of our author is that we have at last got a notice of him from one of his own countrymen, who calls him " Sans contredit, dans le domaine des sciences, l'un des plus actifs novateurs de l'époque" (M. Gérono, Nouvelles Annales de Mathématiques, Juin, 1877, pp. 278-280). Like ourselves, M. Gérono confines himself to extracts. In his avertissement M. Hugo bursts forth with " Ecrasons les pan-routmiers ! qu'ils tremblent, blottis dans leur petite science, devant l'ouragonhugomatique !" Upon this the French reviewer well remarks " Mon avis est qu'il ne faut écraser perªsonne, et que les philosophes réformateurs doivent se garder de prendre l'exaltation des idées pour le sublime des idées. Ce n'est pas sans danger qu'on se lance dans la voie des réformes avec un enthousiasme qui, dans sa marche ascendante, pourrait s'elever jusqu au delire. The writings of such a visionary perhaps hardly merit a notice ; we are disposed henceforth to let him go his own way, trusting that time will clear up many, if not all, of his crotchets." Nature, Aug. 1877
Hugo Léopold, Comte (1828-1895), "administrateur et artiste français, né à Paris en 1828, est le fils d'Abel Hugo frère aîné de l'illustre poète. Il entra au ministère des travaux publics et y devint chef de bureau. Membre de plusieurs sociétés savantes, il a présenté i l'Académie des sciences un certain nombre de mémoires sur les cristalloides et sur la géométrie descriptive. Il a figuré, comme sculpteur, A divers Salons annuels : en 1874, avec un Portrait de l'auteur, médaillon en marbre; en 1877, avec un autre médaillon en marbre : Electryon, génie de l'électricité terrestre." L.G. VAPBRBAU, Dictionnaire universel des contemporains, ... 6. éd. 1893.
EUR 85.00
(Bestell-Nr: 48436)
inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten
Stück
Jacobi, Carl Gustav Jacob:
Gerdächtsnißrede auf Carl Gustav Jacob Jacobi.
Akad. Wiss. Berlin, 1852. - Berlin 1853, 4°, 27 pp., Brosch.
EUR 30.00
(Bestell-Nr: 31094)
inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten
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Kummer, Ernst Eduard:
Theorie der idealen Primfaktoren der complexen Zahlen aus den Wurzeln der Gleichung omega n = 1 gebildet, wenn n eine zusammengesetzte Zahl ist.
Akad. Wiss. Berlin, 1856 - Math. Abhdlg. - Berlin 1857, 4°, 47 pp., OBrosch.
EUR 160.00
(Bestell-Nr: 31114)
inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten
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Leibniz, Gottfried Wilhelm v.:
De vera proportione circuli ad Quadratum circumscriptum in numeris rationalibus (pp.41-46, 1 Taf.). + Unicum opticae, catoptriae & dioptricae principium (pp.185-190, 1 Taf. mit 2 Fig.).
Acta Eruditorum, 1/1. - Leipzig, J.Grossium & Gletitschium, 1682, 4°, (3 Bl.), 402 pp., (3 Bl.), 21 z.T. gefalt. Kupfertafeln, feiner Kalbsledereinband der Zeit mit Rückenvergoldung; Papier wie immer gebräunt.
First Edition!
De vera propotione circuli ad quadratum circumscriptum in numeris rationalibus was Leibniz first article published in Acta Eruditorum.
He deals with mensuration and describes the Leibniz series 1-1/3+1/5-1/7...=pi/4.
In "Unicum optica, catoptricae, & dioptricae principium" Leipniz hinted at the derivation of the law of refraction by means of extreme value methods. He names p.186 his method: "methodo de maximus et minimis" not jet published.
"Auch Leibniz lehnte die Descartessche Ableitung mit ihren Voraussetzungen ab und wandte ebenfalls das Heronsche Prinzip an, verstand aber unter Kraftaufwand eine Arbeitsleistung. Damit war das Brechnungsgesetzt endgültig festgestellt, unabhänig von den Voraussetzungen über das Wesen des Lichts" Hoppe, Geschichte der Optik, p.35
Leibniz's appointment in the Hanoverian service gave him more time for his favourite pursuits. He used to assert that as the first-fruit of his increased leisure, he invented the differential and integral calculus in 1674, but the earliest traces of the use of it in his extant note-books do not occur till 1675, and it was not till 1677 that we find it developed into a consistent system; it was not published till 1684. Most of his mathematical papers were produced within the ten years from 1682 to 1692, and many of them in a journal, called the Acta Eruditorum, founded by himself and Otto Mencke in 1682, which had a wide circulation on the continent.
Leibniz was one of the true geniuses of modern history. Although his contributions to the development of differential calculus remain his greatest legacy, his definition of identity and his work in establishing a formal notation for all mathematics provided the foundation for others like Peano nearly two hundred years later.
EUR 2400.00
(Bestell-Nr: 31110)
inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten
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List, Martha & Bialas, Volker:
Die Coss von Jost Bürgi in der Redaktion von Johannes Kepler. Ein Beitrag zur frühen Algebra.
Abh. Bayer. Akad. Wiss., N.F. 154. - Nova Kepleriana N.F. - Heft 5. - München, Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, 1973, 4°, 126 pp., OkartBd.
EUR 45.00
(Bestell-Nr: 16741)
inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten
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Listing, Johann Benedict:
Mathematische Discussion des Ganges der Lichtstrahlen im Auge.
Wagners Hdwb. Physiol., 4. - Braunschweig, Friedr. Vieweg und Sohn, 1853, 8°, pp.451-504, 17 Abb., Buntpapierumschlag; Generaltitel u. Inhalt in Kopie.
Erste Ausgabe. Johann Benedict Listing (1808-1882), Mathematiker, Schüler von Gauss und Professor der Optik in Göttingen, hat die mathematische Theorie des Auges als optischer Apparat entwickelt. Auch der Ausdruck "entopische Gesichtserscheinungen" stammt von ihm. Listing hat das Auge schematisiert und berechnete für ein solches, mittleres Auge dann die Lage der Haupt- und Knotenpunkte, sowie die Hauptbrennweiten. Für die Physiologie des Sehrorgans hat Listing Bedeutendes geleistet.
Listing contributed much to physiologic optics. He studied in detail the nodal points of the eye and coined the term "entopic vision". iN THE PRESENT WORK Listing analyzed mathematically the course of light rays in the eye.... cf. Hirschberg 1020; Brith. OPt. Ass. Cat. 127; Gorin, 141.
EUR 140.00
(Bestell-Nr: 21004)
inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten
Stück
Ostrowski, Alexander:
Über eine Eigenschaft gewisser Potenzreihen mit unendlich verschiedenen Koeffizienten (pp.557-565).
S.ber. Akad. Wiss. Berl., 1921/34-36. - Berlin 1921, 8°, pp.547-588, OBrosch; unaufgeschnittenes frisches Exemplar.
Alexander Markowitsch Ostrowski (1893-1986) war ein ukrainisch-sowjetischer Mathematiker, "... der auf vielen Gebieten der Mathematik wichtige Beiträge geliefert, besonders aber in der Analysis. 1920 bewies er, dass Dirichletreihen, deren Koeffizienten sich nicht durch eine endliche Basis ausdrücken lassen, keiner algebraischen Differentialgleichung genügen, wobei er ein von Hilbert gestelltes Problem löste (Hilbert behandelte den Fall der Riemannschen Zetafunktion). Am bekanntesten ist sein Satz von 1917, dass die einzigen nichttrivialen Bewertungen der rationalen Zahlen der übliche reelle Absolutbetrag oder p-adische Bewertungen sind.
Er war federführend im Bereich der Numerischen Analysis und erbrachte viele akkurate Beweise für die Konvergenz verschiedenster Verfahren. Zudem entwickelte er viele, auch heute noch in der Numerik verwendete, stabile Verfahren. Außerdem arbeitete er viel in der Numerik der linearen Algebra."
EUR 40.00
(Bestell-Nr: 39595)
inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten
Stück
Pearson, Karl:
Contributions to the Mathematical Theory of Evolution. Abstract (pp.329-333).
Proc. roy. Soc., 54. (1893) - London, Harrison and Sons, 1893, 8°, VII, 489, 25 pp., 4 Taf., Leinenband der Zeit; St.a.Tit.
First annoucement of the "Mathematical Theory of Evolution", communicated by Prof. Henrici, F.R.S., Oct. 18, 1893" for Pearson.
Karl Pearson FRS (1857-1936) established the discipline of mathematical statistics.
Through Weldon and Galton's book, Pearson became interested in developing mathematical methods for studying the processes of heredity and evolution. From 1893 to 1912 he wrote 18 papers entitled Mathematical Contributions to the Theory of Evolution which contain his most valuable work. These papers contain contributions to regression analysis, the correlation coefficient and includes the chi-square test of statistical significance (1900). His chi-square test was produced in an attempt to remove the normal distribution from its central position.
EUR 280.00
(Bestell-Nr: 39531)
inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten
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Schottky, Friedrich:
Die Produktionsausdrücke der E-Funktionen (pp.836-857).
S.ber. Akad. Wiss. Berl., 1921/48-50. - Berlin 1921, 8°, pp.831-857, Brosch.
Friedrich Schottky (1851 Breslau - 1935 Berlin) Mathematiker.
EUR 15.00
(Bestell-Nr: 39591)
inkl. gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten
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